Titel: Hysteria (AT)

Format/Genre: Mystery-Dramedy-Serie | 6-8 Folgen `30min | ausgelegt für 1-3 Staffeln

Status: Serienexposé, nominiert für den Nachwuchs-Drehbuchpreis 2021, Wiesbaden

 

Logline: 

Als eine extrovertierte, junge Frau das idyllische 1000-Seelendorf Halbenberg betritt, liegen alle Blicke auf ihr. Niemand erkennt die Fremde, doch sie kennt alle. Sie kehrt zurück an den Ort ihrer Geburt und begibt sich auf die Suche nach ihrer Vergangenheit, die mit dem Geheimnis ihres Heimatdorfes verknüpft ist: In der Gemeinde kommen seit über 20 Jahren nur Mädchen zur Welt. Ein Phänomen, das weltweit für Schlagzeilen sorgte. Die Fremde will das Mysterium lösen, woran selbst die Wissenschaft scheiterte. Die Fremde erkennt, dass ihre erzkonservative Heimat viele Geheimnisse verbirgt, so wie sie selbst: Sie war einst der letzte Junge, der dort geboren wurde. Eine lokale Berühmtheit, die plötzlich verschwand und einen gefährlichen Aberglauben entfachte.

 

Pitchline:

„Hysteria“ (AT) ist eine freche Mystery-Dramedy inspiriert von wahren Begebenheiten. Eine Serie über die Frage, wie sehr die Vergangenheit unser „Ich“ definiert und den augenzwinkernden Umgang mit misogynen Strukturen. Ein selbstbewusster, „woker“ Blick in eine erzkonservative Dorfgemeinschaft, die sich widerwillig in einen feministischen Vorzeigeort entwickeln musste.

 

Eine Genre- und Geschlechterklischees überwindende Homecoming-Saga mit einer geheimnisvollen Mysterybox. Tonal im Geiste von Mystery-Dramedy-Serien wie „Russian Doll“, angesiedelt im deutschen Hinterland, wo sich Lady Fleabag und Pater Paul Hill („Midnight Mass“) gute Nacht sagen.