Konzept: Originäres Langfilmtreatment für einen Animationsfilm

Genre: Fantasy/Coming-Of-Age

Zielgruppe: Familien und Kinder ab 10 Jahren (siehe auch Schulprojekt mit Sechstklässlern)

 

Pitchline: Wenn Michael Ende und Hayao Miyazaki zusammen "Die Reise zum Mittelpunkt der Welt" neuschreiben würden: Eine moderne Coming-Of-Age-Geschichte im Gewand einer Naturfabel um zwei zurückgelassene Kinder in einer sterbenden Welt.

 

Inhalt: JUNA (12) und ihr Vater OYVIN (52) leben auf einem antiken Windradturm mitten im Meer. Alle umliegenden Inseln versanken, die Menschen flohen, nur sie sind übrig. Juna ist eine mutige Forscherin in Spe, wäre da nicht ihre Furcht vor Walhaien. Anders als ihr Vater, der seiner Berufung als Turmhüter gewissenhaft, aber blind folgt, was zusehends zu Spannungen führt. Als Oyvin verschwindet und der Turm zu versinken droht, führt Junas Suche sie ins tiefste Innere des Turmes und wacht kopfüber auf der anderen Seite der Welt wieder auf.

 

Dort trifft sie MILO (12), einen blinden Jungen, der Juna seltsam vertraut erscheint. Sie entdecken, wie Oyvins blinder Eifer, die mysteriösen Walhaie, und die versinkende Welt zusammenhängen – und erkennen ein Geheimnis, das die Beziehung zwischen Vater und Tochter auf eine harte Probe stellt. Erst wenn Juna sich Oyvin und ihrer Furcht stellt, können sie gemeinsam die sterbende Welt retten. Eine Welt aus Fleisch und Blut untrennbar mit Junas Windrad verbunden.

 

Wissenswertes. Gefördert durch den Förderverein Deutscher Kinderfilme e.v. und das Stipendiatenprogramm 2017 der Akademie für Kindermedien. Die Concept Arts stammen von der Künstlerin Lisa Steinbrück/Kupfermond.